3. April 2019

Warten auf Godot?

Die Telefonschleife

Sind Sie auch schon minutenlang in unserer Telefonschleife gehangen? Nicht so lässig. Erinnert an warten auf Godot. Kennen Sie dieses berühmte Theaterstück von Samuel Beckett? Estragon und Wladimir warten auf Godot, der nie kommt. In dieser Wartezeit wird mit viel absurden Diskussionen über Belangloses gestritten, um „die unheimliche Stille auf Abstand zu halten“. Still ist es in unseren Warteschleifen nicht. Statt einem Klingeln kommt Kim’s Ansage, die Informationen über das Buchen von Terminen gibt. Doch hängen Sie nicht auf, denn währenddessen wird Ihr Anruf bereits weitergeleitet!

online booking

Trotzdem wollen wir Sie auf keinen Fall in endlosen Schleifen  hängen lassen! Deswegen gibt es seit einem Jahr unser online booking, womit Sie einfach und reibungslos Termine machen können. Lustlose Warteschleifen adieu! Greifen Sie zum Smartphone, in die Tastatur oder zum Tablet und buchen Sie online.

Winterspuren adieu

Auch wir lassen im Winter Haare (manchmal) ungehemmt spriessen und Fussnägel lackfrei sein, damit sich die Nägel erholen können, eine Pause, stand-by. Doch bei den ersten wärmenden Frühlingssonnenstrahlen wollen wir uns den vielen Schichten entledigen, die wir monatelang getragen haben. Im Herbst freuen wir uns auf Einhüllendes, im Frühling auf das Gegenteil. In der Schminkbar ist dies eine offen-sichtliche Sache. Sobald Sonne und Wärme kitzeln, werden Füsse, Haut, Beine und noch viel Anderes entblösst – manchmal nicht zur Freude aller – und wir sind gefordert, die Winterspuren zu beseitigen.

 

Hochsaison

Frühling heisst für uns also: Start in die Hochsaison. In jeder Schminkbar beginnt eine dichte und intensive Zeit. Das Telefon klingelt ununterbrochen, Termine reihen sich an Termine, Menschen kommen und gehen, Smoothies und Salatschüsseln werden gemixt und serviert, Bräute frisiert und Nägel lackiert. Alle Mitarbeiterinnen sind gefordert, das Beste aus allem zu machen, Kundinnen zufrieden zu stellen, die Zeit einzuhalten, selbst gut und unbelastet auszusehen, immer mit einem Lächeln im Gesicht und, last but not least: in dieser dichten Atmosphäre die Ruhe selbst zu bleiben.

Oooommm. Zum Glück gibt es jeden Montag Yoga für alle Mitarbeiterinnen!

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